Presse

ÜBER GEFRORENER SCHREI

Ein feingeschliffenes, düsteres Winterstück, faszinierend rau zu lesen, mit einer komplexen Hauptfigur als Ermittlerin und beeindruckenden Vernehmungsszenen.
The Guardian

Atmosphärisch dicht und voller glaubwürdiger Figuren.
Brigitte Woman

Man möchte kein Wort verpassen. Tana French macht auch in ihrem neuen Krimi das Reden zur spannenden Hauptsache.
Frankfurter Rundschau

ÜBER GEHEIMER ORT

Mit ihrem fünften Roman ›Geheimer Ort‹ ist ihr ein Koloss von klassizistischer Stringenz gelungen: Von 700 Seiten – bravourös übersetzter – Prosa möchte man keine missen.
Die Zeit

Krimis der Irin Tana French sind Wunderwerke. Weil sie den Leser nicht nur mit spannenden Plots, sondern auch einer besonders poetischen Sprache packen.
Cosmopolitan

ÜBER SCHATTENSTILL

Intelligent erzählt, psychologisch plausibel und beseelt durch die hinreißende Arroganz eines eitlen Ermittlers.
Stern

Tana French hat einen packenden Psychothriller geschrieben, in dem alle Beteiligten einem Wahn verfallen sind – dem Wahn, es gäbe ein Leben, in dem man alles richtig machen kann.
Die Welt

Tana French gelingt, was nur wenige schaffen: Sie fesselt ihre Leser ohne brutale Gemetzel. Die 38-Jährige setzt auf tiefgründige, spannungsgeladene Romane und blickt Opfern und Tätern dabei tief in die Seele.
Maxi

ÜBER STERBENSKALT

Tana French schreibt Krimis, die sind so gut, dass auch Krimi-Hasser sie lieben müssen. (…) Mit der beste Stoff, den Krimifans sich derzeit beschaffen können!
Brigitte

›Sterbenskalt‹ ist viel mehr als ein Krimi – es ist die Geschichte einer Jugend, die mit einem Verbrechen ihr jähes Ende fand.
Spiegel Online

Nennen Sie diesen wuchtigen Familienroman bitte nicht einfach Krimi.
WDR 2

ÜBER TOTENGLEICH

Man möchte keine der fast 800 Seiten missen.
Brigitte

Die Erbfolge ist gesichert: Tana French, Jahrgang 1973, hat spätestens »Totengleich« Anspruch auf einen Platz am Tisch der Crime-Königinnen angemeldet.
Der Tagesspiegel

ÜBER GRABESGRÜN

Ein beklemmender und äußerst packender Pageturner.
Cosmopolitan

Packendes Debüt.
Der Spiegel